Der 31. Dezember ist der Namenstag von "Silvester", ein Name, der in Deutschland eher unüblich ist. In anderen Ländern ist er jedoch recht gebräuchlich. Der Vorname Silvester stammt aus dem Lateinischen, von dem Wort "silva" (Wald). Er bedeutet übersetzt "Waldmensch".
Im Jahr 1582 wurde der letzte Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den Todestag des Papstes Silvester I. verlegt, dem 31. Dezember des Jahres 335. Von nun an galt der gregorianische Kalender (nach Papst Gregor XIII. benannt), nach dem heute in den meisten Ländern der Welt gezählt wird.
Dennoch ist Silvester kein christliches Fest! Die Silvesterfeiern gehen auf heidnische Bräuche zurück. Als "heidnisch" bezeichneten die Christen viele Jahrhunderte lang die Religionen der Nicht Christen. Die Germanen glaubten, dass ihr gefürchteter Kriegs Gott Wotan vor allem in der dunkelsten Jahreszeit sein Unwesen treibe. Der 31. Dezember liegt genau in der Mitte der so genannten "Rauhnächte", die besonders lang und dunkel sind. Wotan, so glaubten die alten Germanen, zog an diesem Tag mit seinem wilden Gespenster Heer durch die Lüfte.
Fürst v.Metternich
Rotkäppchen
Mumm
Deinhard
Faber
Alkohol ist eine farblose, brennend schmeckende, leicht entzündliche Flüssigkeit mit einem Siedepunkt von 78,3 Grad Celsius. Alkohol wird gewöhnlich durch die Gärung von Zuckerarten gewonnen, die durch Hefe in Alkohol und Kohlendioxid gespalten werden.
Altmeister
Ramazzoztti
Wilde Sau
Jägermeister
Gebirgskräuter
Liköre sind aromatische alkoholische Getränke mit relativ hohem Zuckergehalt (mindestens 100 Gramm pro Liter). Der Alkoholgehalt liegt normalerweise bei 15 bis 40 % Vol, es gibt aber auch stärkere und schwächere Liköre, zum Beispiel Chartreuse verte mit 55 % Vol oder Aperol mit 11 oder 15 % Vol.
Bouchard
Buiten Blanc
Cederberg
Equus
Massolino
Wein ist ein Getränk, das durch alkoholische Gärung von Weintrauben hergestellt wird. Die Trauben stammen von der Edlen Weinrebe. Wein kann zwar auch aus anderen Früchten bzw. Grundstoffen hergestellt werden, zum Beispiel aus Äpfeln oder aus Honig (Apfelwein,Honigwein), dann darf sich das Endprodukt aber nicht Wein nennen, sondern muss, wie etwa beim Apfelwein,im Namen eindeutig kennzeichnen woraus es gemacht wurde.
Die Germanen fürchteten die Silvesternacht und veranstalteten deshalb selbst ein "Höllenspektakel". Jeder machte so viel Lärm, wie er nur konnte. Sie zündeten Holzräder an, die sie brennend ins Tal rollen ließen, um die Dunkelheit und die bösen Geister zu vertreiben. Von diesem Kult stammt die heutige Tradition, in der Silvesternacht Böller und Feuerwerkskörper zu zünden.
Neben dem Feuerwerk hat an Silvester auch das Bleigießen Tradition. Die gegossenen Figuren sollen uns Hinweise auf Ereignisse im neuen Jahr geben. Es werden Mitternachtsgottesdienste - auch Mette genannt - abgehalten, um das neue Jahr zu begrüßen. Im Fernsehprogramm laufen viele Sketch Sendungen und natürlich der Kult Klassiker "Dinner for One". Die bekannte Neujahrsansprache wird in Deutschland seit 1971 jedes Jahr vom jeweiligen Bundeskanzler gehalten.