DER HERR DER RINGE

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Die Gefährten
Die Zwei Türme
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Herr der Ringe: Die Gefährten

Frodo:
Ich wünschte, ich hätte den ring nie bekommen. Ich wünschte all das wär nie passiert.
Gandalf:
Das tun alle, die solche Zeiten durchleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht das zu entscheiden. Du musst nur entscheiden was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist.




Gandalf:
Viele die leben verdienen den Tod und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben, Frodo? Dann sei nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand! Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben wird.




Bilbo:
Es ist eine gefährliche Sache, Frodo, aus deiner Haustür hinaus zu gehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen.




Galadriel:
Die Welt ist im Wandel, ich spüre es im Wasser, ich spüre es in der Erde, ich rieche es in der Luft. Vieles was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert. Alles begann mit dem Schmieden der Großen Ringe. 3 wurden den Elben gegeben. Unsterblich und die weisesten und reinsten aller Lebewesen. Sieben den Zwergenherrschern, großen Bergleuten und geschickten Handwerkern in ihren Hallen aus Stein. Und neun, neun Ringe wurden den Menschen geschenkt, die vor allen anderen nach Macht strebten. Denn diese Ringe bargen die Stärke und den Willen jedes Volk zuleiten. Doch sie wurden alle betrogen. Denn es wurde noch ein Ring gefertigt. Im Lande Mordor im Feuer des Schicksalsberges schmiedete der Dunkle Herrscher Sauron heimlich einen Meisterring, um alle anderen zu beherrschen. In diesen Ring floss seine Grausamkeit seine Bosheit und sein Wille alles Leben zu unterdrücken. Ein Ring sie zu knechten. Der Reihe nach gerieten die freien Länder Mittelerdes unter die Herrschaft des Ringes. Doch Einige leisteten Widerstand. Ein letztes Bündnis von Elben und Menschen zog in die Schlacht gegen Mordor und kämpften an den Hängen des Schicksalsberges für die Freiheit Mittelerdes. Der Sieg war nah, doch die Macht des Ringes konnte nicht gebrochen werden. Und es geschah in jenem Moment, als es keine Hoffnung mehr gab, das Isildur, des Königs Sohn seines Vaters Schwert ergriff. Sauron der Feind der freien Völker Mittelerdes war besiegt. Der Ring ging an Isildur der nun die Gelegenheit hatte das Böse für immer zu vernichten. Doch die Herzen der Menschen sind leicht zu verführen. Und der Ring der Macht besitzt einen eigenen Willen. Er verriet Isildur und brachte ihm den Tod. Und was nicht in Vergessenheit hätte geraten dürfen ging verloren. Geschichte wurde Legende, Legende wurde Mythos Und 2 1/2 tausend Jahre Lang, wusste niemand mehr um den Ring. Bis er sich, eines Tages einen neuen Träger suchte. Der Ring geriet dem Geschöpf Gollum in die Hände, der ihn tief hinein in das Nebelgebirge trug. Und dort verfiel der dem Ring. Der ring verlieh Gollum ein unnatürlich langes leben 500 Jahre vergiftete er dessen verstand. Und in der Finsternis von Gollums Hohle wartete er. Dunkelheit Legte sich über den Wald der Welt , Gerüchte wurden Laut über einem schatten im Osten. Ein namenlosen Grauen ging um . Und der Ring der Macht spürte, dass seine Zeit gekommen war. Er verließ Gollum. Doch dann geschah etwas, was der Ring nicht beabsichtigt hatte. er wurde von dem unwahrscheinlichsten Geschöpf gefunden dass man sich vorstellen kann. Von Einem Hobbit. Bibo Beutlin aus dem Auenland. Und bald wird eine Zeit kommen, da die Hobbits das Schicksal alle bestimmen








Herr der Ringe: Die Zwei Türme

Grima:
Er... er muss wohl im Laufe der Nacht verschieden sein. Wie tragisch für den König, den einzigen Sohn und Erben zu verlieren. Ich weiß, solch Abschied ist nicht leicht hinzunehmen, insbesondere jetzt, da Euer Bruder Euch im Stich gelassen.
Eowyn:
Lasst mich allein, Schlange!! .
Grima:
Aber Ihr seid allein! Wer weiß, was Ihr der Dunkelheit anvertraut. In den bitteren Stunden der Nacht wenn Euer ganzes Dasein zu schrumpfen scheint, Euch die Wände Eures Gemachs sich nähernd umdrängen, in einen Käfig gesperrt wie wildes Getier. So schön, so kühl (legt eine Hand auf Éowyns Wange) wie ein blasser Morgen im Frühling noch durchhaucht von Winterkälte. .




Sam:
Ich bins! Ich, dein Sam! Erkennst du deinen Sam nicht mehr?
Frodo:
Ich schaff das nicht, Sam.
Sam:
Ich weiß. Es ist alles falsch. Eigentlich dürften wir gar nicht hier sein, an diesem Ort. Aber wir sind hier. Das ist wie in den großen Geschichten, Herr Frodo, in denen, die wirklich wichtig waren. Voller Dunkelheit und Gefahren waren sie. Und manchmal wollte man das Ende gar nicht wissen, denn wie könnte so eine Geschichte gut ausgehen? Wie könnte die Welt wieder so wie vorher werden, wenn soviel Schlimmes passiert ist?
Sam:
Aber letzten Endes geht auch er vorrüber, dieser Schatten. Selbst die Dunkelheit muss weichen. Ein neuer Tag wird kommen und wenn die Sonne scheint, wird sie umso heller scheinen. Das waren die Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben, selbst, wenn man noch zu klein war, um sie zu verstehen. Aber ich glaube, Herr Frodo, ich versteh jetzt. Ich weiß jetzt: Die Leute in diesen Geschichten hatten stets die Gelegenheit umzukehren, nur taten sies nicht. Sie gingen weiter, weil sie an irgendetwas geglaubt haben!
Frodo:
Woran sollen wir glauben, Sam?
Sam:
Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, Herr Frodo und dasfür lohnt es sich zu kämpfen.




Galadriel:
I amar prestar aen,
han mathon ne nen.
Han mathon ne chae
A han noston ned wilith.
Die Macht des Feindes wächst. Sauron benutz Saruman als Marionette um das Volk Rohans zu vernichten. Isengart wurde entfesselt. Das Auge Saurons richtet sich jetzt auf Gondor, das letzte freie Königreich der Menschen. Sein Krieg gegen dieses Land wird rasch herauf ziehen. Er spürt, dass der Ring nahe ist. Die Kraft des Ringträgers schwindet. Tief in seinem Herzen beginnt Frodo zu begreifen, das die Aufgabe sein Leben fordert. Ihr wisst das. Ihr habt es vorausgesehen. Dies Wagnis sind wir alle eingegangen. Im nahenden Dunkel erstarkt der Wille des Rings, um jeden Preis sucht er den Weg zurück in die Hände der Menschen, jener Menschen, die so leicht seiner Macht erliegen. Der junge Heermeister Gondors braucht nur seine Hand auszustrecken um den Ring an sich zu nehmen und die Welt wird untergehen. Er ist kurz davor, so kurz davor sein Ziel zu erreichen, denn Sauron wird über alles Leben auf dieser Erde gebieten, selbst über das Ende der Welt. Die Zeit der Elben ist vorüber. überlassen wir Mittelerde sich selbst. Lassen wir sie alle im Stich?

















Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs

Eowyn:
-Ich fürchte weder Tod noch Schmerz.-
Aragorn:
-Was fürchtet ihr dann?-
Eowyn:
-Einen Käfig…, hinter Gitter zu bleiben bis Gewohnheit und hohes Alter sich damit abfinden…
und alle Aussichten auf große Taten zu vollbringen unwiderruflich dahin sind.-



Elrond:
-Falls Aragorn diesen Krieg überlebt werdet ihr dennoch getrennt sein. Falls Sauron besiegt und Aragorn König ist und alles worauf du gehofftest sich erfüllt hat, wird er dennoch bitter das Los der Sterblichkeit erfahren. Ob durch das Schwert oder langsamen Verfall, eines Tages stirbt Aragorn. Und keinen Trost wird es geben für dich, keinen Trost den Schmerz seines Scheidens zu lindern. Er wird zu Tode kommen. Ein Bild von all der Pracht der Menschenkönige in ihrem ungetrübten Glanz ehe die Welt auseinander brach. Doch du, meine Tochter, du wirst weiter im Dunklen dämmern und im Zweifel jedes Wintersnachthimmel ohne Sterne. Hier wirst du dein Dasein fristen, gefesselt an Trauer unter schwindenden Bäumen. Solange bis die Welt sich gewandelt und all deine Lebensjahre aufgebraucht. Arwen, hier gibt es nichts für dich, nur den Tod.-




Theoden:
-Wer bin ich Gamling…
Gamling:
-Ihr seid unser König, Herr. –
Theoden:
-… und vertraut ihr eurem König?...-
Gamling:
-eure Männer, Herr, folgen euch zu jedwegem Ende.-
Theoden:
-Wo sind Reiter und Ross, und Horn, das weithin hallende? Lang vergangen wie Regen im Wald und Wind in den Ästen. Im Schatten hinter den Bergen versanken die Tage im Westen … Wie konntes es soweit kommen?-



Eomer:
-Die Stunde ist gekommen! Reiter von Rohan. Eide habt ihr geschworen. Nun, erfüllt sie alle! Für Herr und Land!-




Eomer:
-Du verstehst ebenso wenig vom Krieg wie dieser Hobbit. Wenn die Furcht ihn ergreift und das Blut und die Schreie mit dem Grauen der Schlacht überhand nehmen, glaubst du, er würde dann noch standhaft kämpfen? Er würde fliehen und er täte recht daran es zu tun. Krieg ist die Aufgabe der Männer, Eowyn.-



Sam:
-Das waren Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben, die irgendetwas zu bedeuten haben. Selbst wenn man noch zu klein war, um sie zu verstehen. Aber ich glaube Herr Frodo, ich verstehe jetzt, ich weiß jetzt. Die Leute in diesen Geschichten hatte stets die Gelegenheit umzukehren, doch taten sie es nicht. Sie gingen weiter, weil sie an irgendwetwas geglaubt haben.
Frodo:
Woran sollen wir glauben, Sam?
Sam:
Es gibt etwas gutes in dieser Welt, Herr Frodo, und dafür lohnt es sich zu kämpfen.




Frodo:
Wie knüpft man an, an ein frühres Leben? Wo macht man weiter, wenn man tief im Herzen zu verstehen beginnt, dass man nicht mehr zurück kann? Manche Dinge kann auch die Zeit nicht heilen. Manchen Schmerz, der zu tief sitzt und einen fest umklammert.
Sam:
Herr Frodo! Was ist denn?
Frodo:
Vier Jahre sind vergangen, seit dem Tag auf der Wetterspitze. Es ist nie richtig verheilt.




Pippin:
Daheim verblasst, Die Welt rückt nah, Mit vielen Pfaden liegt sie da, Und lockt durch Schatten, Durch Trug und Nacht, Bis endlich Stern um Stern erwacht, Wolken, Zwielicht, grauer Nebeldunst, Ohne Gunst, ohne ... Gunst.




Aragorn:
Haltet Eure Stellung, haltet Eure Stellung! Söhne Gondors und Rohans, meine Brüder! In euren Augen sehe ich die selbe Furcht die auch mich verzagen ließe. Der Tag mag kommen, da der Mut der Menschen erlischt, da wir unsere Gefährten im Stich lassen und aller Freundschaft Bande bricht, doch dieser Tag ist noch fern. Die Stunde der Wölfe und zerschmetterter Schädel da das Zeitalter der Menschen tosend untergeht, doch dieser Tag ist noch fern, denn heute kämpfen wir! Bei allem was euch teuer ist, auf dieser Erde, sage ich haltet stand, Menschen des Westens!




Theoden:
Speer wird zerschellen, Schild zersplittern, Ein Schwerttag, ein Bluttag, Ehe die Sonne steigt! Reitet nun, reitet, Zur Vernichtung, Und zum Ende der Welt!




Legolas:
Eines das verflucht ist. Vor langer Zeit schworen die Menschen des Gebirges dem letzten König von Gondor einen Eid. Ihm bei zustehen im Falle des Kampfes. Doch als die Zeit kam und Gondor in höchster Not war, flohen sie und verbargen sich an dunklen Orten im Gebirge. So verfluchte Isildur sie niemals Ruhe zufinden bis ihr Eid erfüllt sei.




Pippin:
Ich hätte nie gedacht das es so enden wird
Gandalf:
Enden? Nein hier endet die Reise nicht. Der Tod ist nur ein weiterer Weg den wir alle gehen müssen. Der graue Schleier dieser Welt zieht sich zurück und alles verwandelt sich in silbernes Glas. Und dann siehst du es!
Pippin:
Was, Gandalf! Was sehe ich?
Gandalf:
Weiße Strände! und dahinter ein fernes grünes Land unter einer rasch aufgehenden Sonne.
Pippin:
Dann ist es nicht schlimm?
Gandalf:
Nein. Nein ist es nicht.




Merry:
Ich weiß, dass es jetzt nicht mehr sinnvoll ist zu hoffen. Wäre ich ein Ritter Rohans, zu großen Taten fähig, aber...ich bin keiner. Ich bin Hobbit, und ich weiß ich kann Mittelerde nicht retten. Ich will nur meinen Freunden helfen. Frodo, Sam, Pippin. Mehr als alles andere auf wünsche ich mir sie wieder zu sehen.




Sam:
Erinnerst du dich noch ans Auenland Herr Frodo? Da wird bald Frühling sein. Alle Obstbäum stehen dann in voller Blüte. Und die Vögel bauen ihre Nester im Haselnussdickicht. Und sie werden die Sommergerste auf den unteren Feldern aussähen...und die ersten Erdbeeren mit Schlagsahne essen. Erinnerst du dich noch an den Geschmack von Erdbeeren? Frodo:
Nein Sam, ich hab jeden Geschmack vergessen..auch das Geräusch des Wassers und... wie sich Gras anfühlt. Ich bin nackt in der Dunkelheit. Es gibt nichts mehr, kein Schleier zwischen mir und dem Feuerrad. Ich seh ihn vor mir, mit wachen Augen. Sam:
Lass ihn uns endlich loswerden. Ein für alle mal. Los komm Herr Frodo. Ich kann ihn nicht für dich tragen...aber ich kann dich tragen... KOMM SCHON!!




Gollum:
Mein Schatz... verflucht hat man uns , Mörder hat man uns genannt ,verflucht hat man uns und verjagt ........Gollum ,Gollum ,Gollum....und geweint haben wir, mein Schatz ,geweint weil wir so alleine waren......... Und wir haben vergessen wie Brot schmeckt, wie Bäume flüstern, wie der Wind streichelt, sogar unseren Namen haben wir vergessen.... mein Schatzz




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